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Sonderförderaktion 2015

Segelfreizeit Nortada

Jedes Jahr haben die Schülerinnen und Schüler der Abschlussklasse an der Schule am Marsbruch die Möglichkeit, an einem Segelprojekt teilzunehmen. Auf diese Weise können sie nicht nur einen tollen Abschied von der Schulzeit erleben, sondern absolvieren gleichzeitig auch einen Teil des Projektes STAR (Schule trifft Arbeitswelt). Im Rahmen der Berufsorientierung deckt die Segelfreizeit das Modul „Training arbeitsrelevanter sozialer Kompetenzen“ (TASK) ab und wird von der holländischen Firma Nortada Sailing durchgeführt, die das rollstuhlgerechte Segelboot „Nortada“ zu Verfügung stellt.

 

In  diesem Jahr waren so viele Schülerinnen und Schüler in der Abschlussstufe, dass die Gruppe aufgeteilt wurde und eine Jungen- und eine Mädchenfahrt stattgefunden hat. Da sich im Gegensatz zu den letzten Jahren eine Finanzierungslücke ergeben hat, wendeten sich die Verantwortlichen der Schule am Marsbruch an verschiedene Stiftungen und erhielten von ProFiliis die Zusage, dass die offenen Kosten für die Mädchenfahrt, die im September stattgefunden hat, übernommen werden. Mit an Bord waren vier Schülerinnen der Schule am Marsbruch und zwei Mädchen mit Behinderung, die im Rahmen der Inklusion eine Dortmunder Regelschule besuchen.

 

Auf dem Schiff stellte sich recht schnell heraus, dass nicht das Thema Berufsvorbereitung im Vordergrund stand, sondern dass die Mädchen einen viel größeren Bedarf in Dingen der Selbstversorgung und Selbstorganisation hatten. „Obwohl alle Teilnehmerinnen an ihre Grenzen kamen, meinten sie später zu Frau Miketta [Direktorin der Schule am Marsbruch], dass dies das größte Erlebnis ihrer Schulzeit gewesen sei. Na, so funktioniert Entwicklung eben: mal an seine Grenze kommen oder darüber hinaus.“, berichtet nach der Fahrt einer der begleitenden Lehrer.

 

Zum Hintergrund:

Die Schule am Marsbruch ist eine Förderschule unter der Trägerschaft des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe (LWL) mit dem Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung. Allerdings sind viele der insgesamt 225 Schülerinnen und Schüler auch kognitiv beeinträchtigt. Einen großen Teil der Schülerschaft machen Kinder mit schwerer Mehrfachbehinderung aus. Neben rund 80 Lehrerinnen und Lehrern arbeiten unter anderem auch Therapeuten, Kinderpflegerinnen und Krankenschwestern im Ganztagsbetrieb mit den Kindern, für die auf diese Weise individuelle Betreuung und Förderung ermöglicht wird.

 

sh

 

Europa - Dortmund - Aplerbeck Schule am Marsbruch
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Sonderförderaktion 2015

Wiederaufbau einer Schule auf den Philippinen

Im Herbst 2013 hat der Wirbelsturm Haiyan große Schäden auf den Philippinen angerichtet. Auch die Camotes Inseln wurden nicht von dem Wirbelsturm verschont, sodass das Schulgelände der San Francisco School stark beschädigt wurde und kaum noch produktiver Unterricht möglich war. 38 Schülerinnen und Schüler mit verschiedenen Einschränkungen (Sehbehinderungen, geistige Behinderungen, Autismus) teilten sich in der Folge ein zu kleines Klassenzimmer. Aufgrund der verschiedenen Förder- und Unterstützungsbedarfe der Kinder ist es für die Lehrer sehr schwierig adäquaten Unterricht durchzuführen. Aus diesem Grund sollte schnellstmöglich ein neuer Klassenraum geschaffen werden, in dem die Schüler mit Sehbehinderungen – darunter auch viele Kinder, die vollständig erblindet sind – unterrichtet werden können, um so das ganze Unterrichtsgeschehen zu entzerren.

 

ProFiliis hat sich im Herbst 2015 bereit erklärt, den Wiederaufbau der San Francisco School finanziell zu unterstützen und hierfür rund 30.000,- Euro zur Verfügung zu stellen.

 

Im Februar starteten die Baumaßnahmen und inzwischen wurde ein neues Gebäude errichtet, in dem neben einem Klassenzimmer auch Wasch- und Toilettenräumen eingerichtet wurden. Hier können nun die momentan insgesamt 17 blinden Schülerinnen und Schüler angemessen unterrichtet werden. Des Weiteren wurden notwendige Materialien wie Lehrmaterialien, etwa Schulbücher in Braille-Schrift, Möbel und Geräte (Computer, Braille-Drucker,…) angeschafft. Zusätzlich fanden Fortbildungen für die Lehrkräfte, z. B. zur Nutzung der neuen Geräte, statt.

 

Im Juni wurde das neue Schulgebäude eröffnet und in Betrieb genommen. Ziel ist es, die Jungen und Mädchen hier im Rahmen von Unterricht, der sich an den individuellen Bedürfnissen der Kinder orientiert, darauf vorzubereiten, in Regelklassen zu wechseln und – wenn möglich – gemeinsam mit Kindern ohne Behinderung die reguläre Grundschulausbildung abzuschließen. Hierzu ist es notwendig, dass die blinden Schülerinnen und Schüler lernen, mit ihrer Behinderung umzugehen und sich zu orientieren. Aus diesem Grund stehen neben den regulären Schulfächern, in denen der Unterrichtsstoff blindengerecht vermittelt wird, auch spezielle Trainings auf dem Stundenplan. So erlernen die Kinder die Braille-Schrift, üben den Umgang mit speziellen Computern mit Sprachausgabe und trainieren im Unterrichtsfach „Lebenspraktische Fähigkeiten“ Dinge wie das eigenständige Anziehen und das Abwaschen.

 

Es konnte sogar beobachtet werden, dass einige Eltern, die ihre Kinder mit Behinderung bisher zu Hause „versteckt“ haben, diese nun in der Schule angemeldet haben. Dies könnte damit erklärt werden, dass mit der erhöhten Aufmerksamkeit für das Thema Blindheit und den Schulbesuch von blinden Kindern auch die Aufgeschlossenheit der Menschen diesbezüglich gestiegen ist.

 

sh

Asien - - cbm
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Sonderförderaktion 2015

Tore für das Jugendtraining

Der RW Germanina 11/67 e. V. ist ein Fußballverein, im dem momentan 124 Kinder und Jugendliche im Alter von 4 bis 19 Jahren vor allem aus den Stadtteilen Westerfilde und Bodelschwingh Mitglied sind. Es bestehen acht Jugendmannschaften (für Sommer 2016 sind zwei weitere Mannschaften geplant), die regelmäßig trainieren. Auf dem Sportplatz des RW Germania ist also häufig jede Menge los! Nicht selten trainieren vier Mannschaften parallel auf dem Platz. Natürlich können so nicht alle Mannschaften eine realistische Spielsituation mit zwei Toren nachstellen.

 

Aus diesem Grund haben die Verantwortlichen des Vereins vier zusätzliche "Aluminium-Minitore" angeschafft. Auf diese Weise kann der große Sportplatz in kleinere Felder unterteilt werden, in denen die Mannschaften trotzdem auf Tore spielen. Der Trainingsbetrieb kann so vielfältiger gestaltet und die Jungen und Mädchen noch besser auf Turniere vorbereitet werden.

 

„ Fast täglich trainieren bis zu vier Jugendmannschaften parallel auf dem Sportplatz ‚Im Odemsloh‘. Jedes Team kann nun während der Trainingseinheiten und Übungen die Tore nutzen, um Torschüsse oder Spielformen zu verbessern. Im Training Tore zu erzielen, ist gerade für die Kleinsten der Kleinen das Größte!“, so die Verantwortlichen des RW Germania.

 

Die ProFiliis-Stifung hat die Kosten für die Minitore übernommen, um die Spielerinnen und Spielers des RW Germania auf diese Weise zu unterstützen.

 

sh

Europa - Dortmund - Mengede RW Germania
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Sonderförderaktion 2015

Wodanstraßenfest 2016

Wie schon in den letzten Jahren hat die ARGE Wodanstraßenfest auch 2016 wieder ein großes multikulturelles Volksfest organisiert, um den Stadtteil Nette aufzuwerten und nachbarschaftliche Beziehungen zu stärken.

 

Am 01.10.2016 war es so weit und das Wodanstraßenfest, das auch immer für die kleinen Besucher eine Attraktion ist, fand statt. Wie in den Jahren zuvor trat im Rahmen des Kinderfestes wieder ein Clown auf, der bei den Kindern großen Anklang fand. Außerdem  wurde ebenfalls wieder „Kistenklettern“ angeboten. Hierbei müssen die Kinder Getränkekisten übereinander stapeln, sodass ein hoher Turm steht. An diesem Kisten-Turm klettert der Stapler hoch, um immer neue Kisten oben auf zu stellen. Natürlich sind die Kinder hierbei professionell gesichert und können daher völlig ungefährlich Geschick, Balance, Kletterkünste und Schwindelfreiheit unter Beweis zu stellen.

 

ProFiliis hat die ARGE Wodanstraßenfest gerne erneut finanziell unterstützt und die Kosten, die im Rahmen des Kinderprogramms entstanden sind, übernommen.

 

sh

Europa - Dortmund - Mengede ARGE Wodanstraßenfest
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Sonderförderaktion 2015

Inklusives Segelprojekt

Seit 40 Jahren schon besteht der Universitäts-Segel-Club - Dortmund e. V. (USC) und bietet Ausbildungen zum Erwerb von Segel- und Motorbootführerscheinen an. Im Jahr 2015 entwickelte sich die Idee, in Kooperation mit verschiedenen Schulen Segelprojekte für Schülerinnen und Schüler mit und ohne Förderbedarf ins Leben zu rufen.

 

Der erste Kooperationspartner war schnell gefunden: Seit dem letzten Schuljahr findet während der Segelsaison an der Gesamtschule Gartenstadt einmal wöchentlich eine Segel-AG für Schülerinnen und Schüler aus  Inklusionsklassen kostenlos statt. Die Jungen und Mädchen lernen nicht nur theoretisch etwas über den Segelsport, sondern können das erworbene Wissen auch gleich auf ihrem neuen Segelboot auf dem Phoenixsee anwenden und austesten. Dieses Boot wurde mit Unterstützung von ProFiliis gebraucht, aber in sehr gutem Zustand erworben. Da Sicherheit beim Segeln an erster Stelle steht, wurde auch die benötigte Anzahl an Rettungswesten mit finanzieller Hilfe der Stiftung angeschafft.

 

Bei dem Boot handelt es sich um eine Waarship, die neben einem Skipper bis zu sechs Kindern bequem Platz bietet. Die Waarship ist ein sehr stabiles Boot mit guten  Segeleigenschaften und daher besonders für Anfänger geeignet. Eine kleine Kajüte bietet die Möglichkeit, Rucksäcke o.ä. zu lagern.

 

Den Kindern wird nicht nur der Spaß am Segeln erfahrbar gemacht; sie erlernen erste Grundlagen des Segelns, führen unter Anleitung die ersten  Segelmanöver durch und müssen sich darauf einlassen, beim Segeln miteinander zu arbeiten und aufeinander angewiesen zu sein. Die Segelpraxis und der Spaß am Segeln stehen im Vordergrund des Projektes, werden aber nach und nach auch durch kleinere Theorieeinheiten untermauert. Da geht es zum Beispiel um das Erlernen und Anwenden häufig benötigter seemännischer Knoten und das Kennenlernen segelspezifischer Begriffe, von Backbord und Steuerbord bis Lee und Luv.

 

Bisher besuchen die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler die Jahrgänge 5 bis 7 der Gesamtschule Gartenstadt. Nach dem Start des Projektes im letzten Jahr mit einer  Schülergruppe von sechs Personen zeichnet sich nun ab, dass eine zweite Gruppe eingerichtet wird und sich die Teilnehmerzahl auf 10 bis 12 erhöht. Außerdem sind weitere Kooperationen mit anderen Schulen geplant.

 

sh

Europa - Dortmund - Hörde USC Dortmund
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Sonderförderaktion 2015

Tipi – Ein magischer Ort

Eine Nacht im Zelt schlafen – das ist für viele Kinder und Jugendlichen, vor allem für die, die in der Stadt leben, keine Selbstverständlichkeit mehr. Es ist ein ganz besonderes Erlebnis, wenn man nicht wie sonst in einem Bett liegt, sondern in seinem Schlafsack den Geräuschen der Nacht lauschen kann und morgens von der Sonne geweckt wird.

 

In Dortmund gibt es einen Verein, der Kindern und Jugendlichen diese Erfahrung wieder näher bringen will: Der gemeinnützige Verein „Erlebt was!“ bietet sport- und erlebnispädagogische Projekte für Kinder und Jugendliche an und legt einen Schwerpunkt auf die Arbeit in der Natur und rund um das Thema Umweltschutz. Seit diesem Sommer sind auch zwei große Tipis im Besitz des Vereins, die einer Vielzahl an Kindern einen Schlafplatz bieten. Darüber hinaus können in den Tipis auch bei schlechtem Wetter pädagogische Angebote durchgeführt werden, ohne den naturnahen Rahmen zu verlassen.

 

ProFiliis unterstützt den Verein „Erlebt was!“ sehr gerne dabei, Kindern und Jugendlichen Aktivitäten im Freien anzubieten und hat daher anteilig finanzielle Mittel zur Anschaffung eines Tipis bereitgestellt.

 

sh

Europa - Dortmund - Hombruch Erlebt was e. V.
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Sonderförderaktion 2015

Neuer Rennzweier für den RC Hansa

Der Ruderclub Hansa ist der größte Rudersportverein in Dortmund und hat rund 200 Kinder und Jugendliche als Mitglieder. Leider sind einige Boote des Vereins inzwischen in die Jahre gekommen und es müssen neue Boote angeschafft werden, damit alle Kinder in wettbewerbsfähigen Booten bei Wettkämpfen starten können.

 

Für die C-Junioren des RC Hansa, das ist der Rudernachwuchs im Alter von 10 bis 14 Jahren, wurde nun mit Hilfe von ProFiliis ein neuer kindertauglicher Rennzweier angeschafft und feierlich getauft.

 

Im Rahmen einer großen Clubregatta wurden drei neue Boote getauft. Mit dabei auch „Filius“, das ProFiliis-Boot, das vom Stiftungsvorstand Thomas Schieferstein auf diesen Namen getauft wurde. Der Name zeigt nicht nur einen deutlichen Bezug zur Stiftung, sondern steht – neben der bekanntesten Übersetzung aus dem Lateinischen „Sohn“ – auch für „Kind“ oder „Jugendlicher“; und genau für diese ist Filius nun da.

 

„Da uns die Sportförderung am Herzen liegt und wir sehr offen für die Förderung insbesondere auch von Sportarten sind, die in der Fussballstadt Dortmund nicht in der ersten Reihe stehen, haben wir dem RC Hansa sehr gerne unsere Unterstützung zugesagt“, erklärt Thomas Schieferstein.

 

sh

Europa - Dortmund - Innenstadt-Nord Ruderclub Hansa Dortmund e. V.
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Sonderförderaktion 2015

Ferienspiele in Westerfilde

Vom 11. bis zum 22. Juli hat die Jugendfreizeitstätte Westerfilde ein buntes Ferienprogramm aus erlebnispädagogischen Elementen und den Bereichen Sport und Spiel für ihre jungen Besucherinnen und Besucher angeboten.

 

Ein Tag stand ganz unter dem Motto Grenzen überwinden und brachte einige Herausforderungen mit sich:

 

Die Kinder und Jugendlichen lernten zum einen die rasante Sportart Parkour kennen, bei der es sich um eine Art der Fortbewegung handelt, deren Ziel es ist, mit den Fähigkeiten des eigenen Körpers möglichst „effizient“ zu einem Zielpunkt zu gelangen. Dabei müssen verschiedene Hindernisse überwunden werden, wobei Sprungkraft und einiges an Armmuskulatur eine große Hilfe sind.

 

Zum anderen bestand die Möglichkeit, sich beim Klettern zu erproben. Es wurde ein großer Kletterturm aufgebaut, an dem sich die Kinder schnell in schwindelerregende Höhen hangelten. Auch müssen die Kinder und Jugendlichen hierbei großes Vertrauen aufbringen, denn natürlich kann man immer mal abstürzen und muss sich dann darauf verlassen, von den Sicherungsseilen aufgefangen zu werden.

 

ProFiliis hat die Kosten für diese beiden Angebote übernommen und so dazubeigetragen, das Ferienprogramm der JFS Westerfilde noch ein bisschen aufregender und abwechslungsreicher zu gestalten.

 

sh

Europa - Dortmund - Mengede Jugendfreizeitstätte Westerfilde
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Sonderförderaktion 2015

Smile‘s Crazy Playground

Die Zeit des Smile’s Crazy Playground 2016 ist leider schon wieder vorbei! Seit dem 05. April bestand jeden Dienstag und Donnerstag eine Spielplatzbetreuung an der Eugen-Richter-Straße, die von der Jugendfreizeitstätte „Smile“ in Nette organisiert wurde.

 

Seit inzwischen 14 Jahren existiert das Angebot Smile’s Crazy Playground und spricht immer in der Zeit zwischen den Oster- und den Herbstferien eine Vielzahl von Kindern an. Pädagogische Mitarbeiter der Jugendfreizeitstätte sind auf dem Spielplatz anzutreffen und halten eine bunte Mischung von Angeboten aus den Bereichen Spiel, Sport und Kreativität bereit. Je nach Wetterlage besuchen an einem Tag bis zu 70 Kinder den Spielplatz und nehmen die Angebote gerne wahr. Neben dem Spaß, der für alle im Vordergrund steht, werden über Mannschafts- und Gruppenspiele auch die sozialen Kompetenzen der Kinder im Miteinander gefördert und ihnen wird ein Rahmen für eine sinnvolle Freizeitgestaltung geboten.

 

Über das gemeinsame Spiel kommen nicht nur die Kinder, sondern auch Eltern und Nachbarn miteinander ins Gespräch, Bekanntschaften und Freundschaften entstehen und der soziale Zusammenhalt wird verfestigt. Über die Jahre hat sich die Spielplatzbetreuung so zu einem festen Bestandteil des Wohnumfeldes entwickelt.

 

Obwohl für die Kinder alle Angebote kostenlos sind, werden natürlich unterschiedliche Mittel und Materialien zur Aufrechterhaltung und Gestaltung der Spielplatzbetreuung benötigt. Die ProFiliis-Stiftung hat sich bereiterklärt, diese Kostenpositionen zu übernehmen und „Smile’s Crazy Playground“ in 2015 mit bis zu 1.500,- Euro zu unterstützen.

 

Alle freuen sich schon, wenn die Spielplatzbetreuung im nächsten Frühling wieder startet!

 

sh

Europa - Dortmund - Mengede Jugendfreizeitstätte Nette "Smile"
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Sonderförderaktion 2015

TVE macht Schule

Der Sportverein TVE Dortmund Barop verfolgt das Ziel, Kinder und Jugendliche zu fördern und strebt durch Sport unter anderem die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund an. Der TVE bietet Kurse in den Bereichen Leichtathletik, Tischtennis und Basketball an.

 

„TVE macht Schule“ ist eine Kooperation zwischen dem TVE und verschiedenen Schulen, die darauf abzielt Kinder und Jugendliche an Ballsport – insbesondere Basketball – heranzuführen. „Dazu führen beispielsweise TVE-Trainer Basketball AGs durch, bauen Schulvereinsmannschaften auf oder bringen ihr Know-how ehrenamtlich in den regulären Sportunterricht ein.“ Ebenso gibt es außerhalb des Schulalltags Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler, zum Beispiel ein Feriencamp, das vom TVE Dortmund Barop veranstaltet wird.

 

Momentan nehmen pro Woche über 500 Kinder und Jugendliche an Programmpunkten des Projekts „TVE macht Schule“ teil. Da bisher überwiegend Kooperationen zu Grundschulen bestanden, wurde das Projekt nun auch vermehrt auf weiterführende Schulen ausgedehnt. Hier fehlen außerunterrichtliche Sportangebote häufig komplett. Der TVE Dortmund Barop hat hierfür ein großes Netzwerk mit über 20 Schulen und Institutionen in Dortmund aufgebaut mit dem Ziel,  ein zusätzliches Sportangebotes mit dem Schwerpunkt Basketball im Nachmittagsbereich anzubieten. Als neue Partnerschule konnte im laufenden Schuljahr die Martin-Luther-King Gesamtschule gewonnen werden, mit der gemeinsam ein zusätzliches Sportangebot eingerichtet wurde. Die Schule konnte sogar bereits an den Schulstadtmeisterschaften 2016 teilnehmen und hier erste Erfolge feiern.

 

ProFiliis unterstützt den TVE Barop bei der Errichtung weiterer Basketball-Angebote und hat die Kosten für Trainingshilfen, Infomaterialien und die Übungsleiterausbildung einiger engagierter Sportler übernommen.

 

Teile des Textes wurden aus der Projektbeschreibung von TVE macht Schule übernommen.

 

sh

Europa - Dortmund - TV Einigkeit Dortmund-Barop 1891 e. V.